Dein großer Wunsch ist es, „etwas mit Medien zu machen“? Doch ständig darfst du dir nur von deinem Umfeld anhören, dass das schon alle anderen machen und du damit nie einen vernünftigen Job finden wirst? Wir geben dir 5 gute Gründe, warum es sich auszahlt sich für einen Job in der Medienwelt zu entscheiden.

Medien sind überall

Sag ehrlich: Wann hast du das letzte Mal eine Zeitung gelesen? Wie oft schaust du dir die Nachrichten im Fernsehen an oder liest auf einem News-Portal, was sich so in der Welt ereignet hat? Ich meine jetzt: Ganz gezielt, nicht nur die News, die dir in deinen Facebook-Feed gespült werden oder?

Keine Sorge. Jetzt kommt keine Predigt, dass du jeden Tag eine dicke Zeitung oder ein Magazin durcharbeiten sollst und nicht ohne News-Sendung zu Bett gehen darfst. Stattdessen liefern wir dir 5 triftige Gründe, warum es sich durchaus lohnt, sich mit Medien zu beschäftigen. Selbst wenn dich Politik oder das Weltgeschehen jetzt vielleicht nicht ganz so sehr beschäftigen wie die neuen WhatsApp-Funktionen oder ob es bei „Minecraft“ neue Mods gibt.

 

1. Als Journalist hörst du nie auf zu lernen

Ha, klingt gut, oder? Und es stimmt. Für Menschen, die neugierig sind, ist Journalismus der beste Beruf, der sich finden lässt. Als Journalist kannst du nämlich Menschen treffen und Dinge erfahren, zu denen sonst niemand so leicht Zugang hat. Das können Politiker oder Promis sein. Vielleicht auch Menschen, die Großes geleistet oder Schreckliches erlebt haben. Du kannst ihnen alle Fragen stellen, die dir einfallen – und wirst bei jeder Begegnung etwas für dich mitnehmen und lernen. Und das Beste: Du kannst allen davon berichten.

 

2. Du deckst auf, was schief läuft – und zeigst, was gut klappt

Die Aufgabe eines Journalisten ist es, über die Geschehnisse der Welt zu berichten und aufzuklären. Das können ganz kleine Ereignisse sein, die Menschen zum Schmunzeln bringen. Es können aber auch grobe Missstände sein, die du aufdeckst und damit zu einer Verbesserung der Welt beiträgst. Du kannst Menschen darauf aufmerksam machen, was gut und was schlecht läuft. Das ist eine irre wichtige Aufgabe. Und eine verdammt spannende noch dazu.

 

Du suchst noch nach deiner Berufung?

Spannende Stories gepaart mit ganz viel Information – das ist der whatchaBLOG und unsere Berufung. Und was ist deine?

 

3. Du wirst dich nicht so leicht blamieren

Selbst wenn du kein Journalist wirst (muss ja nicht sein): Lies ab und zu, was die schreiben. Oder hör es dir an. Es gibt nichts Unangenehmeres als keinen Tau zu haben, wovon alle anderen reden. Wie? Bald musst du mehr Steuern zahlen? Ist völlig an dir vorbeigegangen. Flüchtlingskrise, Klimawandel, Globalisierung, Jugendarbeitslosigkeit, Pensionsvorsorge: Wann immer Gespräche zu diesen Themen wechseln solltest du zumindest ein wenig mitreden können. Sonst bist du schnell der Dodel in der Gruppe. Will keiner sein, oder? Und, kleiner Hinweis: All das klingt zwar zunächst öde, hat aber wesentlich mehr mit deinem Leben zu tun, als du vielleicht im ersten Moment glaubst.

 

4. Du kannst Medien extrem gut für dich nutzen

Nimm’ mal an, du arbeitest in einem Friseursalon. Oder du eröffnest eine Waffel-Bakery. Möglicherweise entwickelst du eine coole App. Wie sollen andere Menschen davon erfahren? Tja. Indem du Medien für dich nutzt. Dir wird vermutlich das Geld für teure Anzeigenschaltungen oder Werbe-Spots fehlen. Aber wenn du weißt, für welche Medien eine Story über dich, deinen Laden, deine Angebote oder dein Können interessant sein kann, dann kannst du die dort arbeitenden Journalisten direkt anpingen und sie auf dich aufmerksam machen.

Wichtig: Um Journalisten zu überzeugen, dass sie über dich schreiben, musst du ihnen deine Story gut verkaufen. Dafür brauchst du ordentliche Fotos deines Produkts/Ladens – und eine Idee, warum das was du machst, ganz besonders interessant oder nützlich für die Leser ist. Damit du da richtig liegst, solltest du dich aber zuvor damit auseinandergesetzt haben, über was welche Medien wie berichten.

 

5. Du gewinnst einen Vorsprung

Wissen ist Macht. Das stimmt in gewisser Weise wirklich. Egal, welchen Job du antrittst, egal, wie dein Leben weiter verläuft: Es hilft, am Ball zu bleiben und zu wissen, welche Trends gerade vorherrschen, welche Chancen und Möglichkeiten sich wo auftun. Oder du kannst Zusammenhänge besser verstehen und so frühzeitig erkennen, auf was du setzen solltest oder in welche Richtung du dich weiterbilden könntest. Und wie bleibst du am Ball? Indem du nicht nur mit deinen Freunden quatscht, sondern auch nachliest oder nachsiehst, was sich sonst so auf der Welt tut.

 

Du siehst also Medien sind in unserer heutigen Welt sehr wichtig. Wenn dich das nächste Mal alle schief anschauen, weil „du etwas mit Medien machen möchtest“, hast du gleich ein paar gute Argumente parat! Wir haben außerdem hier noch ein paar erfolgreiche Beispiele von Job-Helden, die mit Kamera, Mikrofon und Schreibblock ihr tägliches Brot verdienen!